| Unter diesem Motto fanden sich am gestrigen Abend im Kongresszentrum 500 interessierte Anhänger der Dresdner Dynamos ein und lauschten den neuen Ausführungen über das Stadion, welches nach 4 Jahren größtem Kraftakt, nun doch ein glückliches Ende findet und an Ort und Stelle des jetzigen Rudolf- Harbig- Stadions neu erbaut werden wird. Zu Beginn der Veranstaltung wurden erst einmal die anwesenden Vertreter vorgestellt wie z.B. Bernd Maas oder auch der Projektleiter Kay-Uwe Panzer. Die etwa 30-minütige Präsentation ließ wenig Fragen offen. Viele genaue Ansichten über das Stadiongelände bis hin zu den einzelnen Etagen wurden detailiert erklärt. So z.B. ist der Kunstrasenplatz während der Umbauzeit voll bespielbar und zum anderen werden eventuelle Extrakabinen für den Nachwuchs eingerichtet. Bis zum „Schlusspfiff" um 21 Uhr konnten Interessenten noch ihre Fragen an die einzelnen Vertreter stellen und bekamen auch ihre zufriedenstellenden Antworten. Natürlich zeigt es, dass viele kleine Details oder gar größere Angelegenheiten (Stadionnamen) noch nicht geklärt sind bzw. in Planung stecken und somit noch Fragen offen blieben. Der neue Hauptgeschäftsführer, Bernd Maas, zeigte sich jedenfalls an diesem Abend kämpferisch und will sich für die Giraffe als Wahrzeichen einsetzen sowie auch für das Wort „Stadion", welches in der heutigen Zeit, zwischen Arenen und Parks, fast schon verschwunden scheint! Informationen:
- zwei Rasenplätze außerhalb des Stadions (jetziger Kunstrasen + Naturrasen) - viele Parkmöglichkeiten direkt am Stadion - über 50 Rollstuhlfahrerplätze - Familienblock - ausreichend Toiletten- und Catering"angebote" (zur Zeit in Verhandlung) - zur Zeit einfache Kioske in der Fankurve (ein Raum a la „Kulti" wäre preisintensiver aber realisierbar) - 22 Logen (erweiterbar auf rund 40) - ein riesiger Businessraum - integrierter Fanshop - runde Stadionecken - Beleuchtung unterhalb des Daches - zwei Anzeigetafeln (NO, SW) - Fanblock umfasst rund 8000 Stehplätze welcher in 4 einzelne Blöcke unterteilt ist ( die Abgrenzung erfolgt durch eine etwa 1,10m hohe Mauer) - der Zuschauer wird erheblich näher am Spielfeldrand sitzen/ stehen - keine Sichteinschränkung durch Dachträger - die erste neue Tribüne soll in etwa einem ¾ Jahr fertig gestellt sein
Viele weitere bzw. ergänzende Informationen werde in den nächsten Wochen sicherlich für Staunen oder Aufregung sorgen.
Bericht: passwort
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